Mit Traumatherapie und Entspannungsübungen gegen den Schmerz!

Körperschmerzen, vor allem solche des Bewegungsapparates wie schmerzhafte (chronische) Verspannungen können nachhaltig heilen, wenn Stress, Überbelastung, Gefühls- und Gedankenspiralen, Traumata verschiedener Art wirksam bearbeitet werden. Der Körper will und könnte sich ständig selbst regulieren. Aber geben wir ihm dazu wirklich Gelegenheit, indem wir innehalten und loslassen?

Unser Körper reagiert unmittelbar auf stressauslösende Gefühls- und Gedankenspiralen und - er vergisst nichts: Hinter vielen Schmerzen verbergen sich uralte emotionale Wunden und Traumata, die in den Zellen abgespeichert wurden.

Wenn wir Gefühle nicht fühlen wollen

Vielleicht kennen Sie Gefühle in sich, die für Sie unangenehm sind. Nehmen wir als Beispiel alte Scham- oder Angstgefühle. Was machen die im Körper? Sie erzeugen Enge und Starre. Wie geht das? Indem wir die Muskeln anspannen. Auch Gefühle wie Trauer oder Wut werden oft durch Muskelanspannung "weggedrückt" - wir wollen sie nicht fühlen, uns nicht überschwemmen lassen.

Wenn wir über Jahre oder Jahrzehnte hinweg mit solchen Anspannungen durchs Leben gehen, ist es kein Wunder, dass wir früher oder später heftige Schmerzen spüren. Insbesondere wenn dann noch Alltagsstress, Fehlbelastungen oder Überanstrengungen dazu kommen.

Manuelle Therapie alleine reicht oft nicht!

Das bedeutet aber, dass diese Schmerzen nur vorbergehend von einem Physio- oder Schmerztherapeuten gelöst werden können. Schnell kommen sie zurück, denn die unterdrückten Gefühle sind ja noch nicht verschwunden. Die Ursache der Schmerzen sitzt in den Gehirn-Schaltzentralen des Nervensystems, auch in den Muskelzellen und Organen und muss dort aufgelöst werden.

Auch Ihr Arzt verfügt nicht über Werkzeuge oder Behandlungsmethoden gegen Traumata - es sei denn die schnelle Pille gegen Depression, Schmerz oder andere Symptome. Die kann eine Notlösung sein, aber keine nachhaltige Therapie.

In den Sitzungen und Workshops arbeite ich mit Elementen der Traumatherapie, damit alte psychische Wunden heilen dürfen. Damit sich gestaute Energie entladen darf. Dazu lehre ich Sie kleine Achtsamkeitsübungen, die es Ihnen erleichtern, im Alltag entspannt und gelassen zu bleiben. Und ein wenig mehr auf sich zu achten. Die Selbstheilungs- und Selbstregulationsfähigkeit Ihres Körper-Geist-Systems tut das Übrige.

Entspannung und Heilung beginnt im Gehirn

Traumatherapie und Entspannungstechniken bewirken Stressabbau, Entladung von Verspannungen und die Revitalisierung und Reintegration verspannter Körperteile. Aber Entspannungstechniken können auch der Dissoziation dienen, also zum Weggehen/Abspalten und Ablenken vom Schmerz. Das hilft zwar vorübergehend, aber beseitigt nicht die Ursachen. Sobald Sie im Alltag Stress erleben, kehrt der Schmerz wahrscheinlich zurück.

Die Ursachen im Nervensystem müssen gefunden und so aufgelöst werden, wie es Ihr Nervensystem/Gehirn zulässt. Es geht nicht mit einem Fingerschnippen weg, was sich über Jahre/Jahrzehnte aufgestaut hat. Und wir haben den speziellen Zustand Ihres Nervensystems und seine Bedürfnisse zu respektieren. Aber die gute Nachricht ist:

Trauma ist heilbar!

Während und nach den Sitzungen erleben Sie intensiv erleichternde und harmonisierende Wirkungen. Sie kommen wieder mehr mit sich selbst in Verbindung, erleben sich ganzer, erweitern Ihre Resilienz und fühlen sich frisch, jung und vital. Es findet eine Wieder-Integration von abgespaltenen Körperteilen statt. Die kinderleichten Übungen können Sie zuhause - auch zusammen mit Ihrem Partner - weiterführen.

Wie lange ein solcher Prozess dauert, kann nicht vorausgesagt werden. Dazu kenne ich Ihr Nervensystem nicht und weiß nicht, wie bereit es ist, sich ganz sanft für verdrängte Gefühle zu öffnen. Aber der Nutzen aus jeder einzelnen Sitzung ist enorm - auch wenn das nicht immer sofort bemerkt wird.

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